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MINSKBAR NO.1
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Minskbar No.3

Donnerstag, 8. Juni 2023

19–21 Uhr
Max Harder & Mama Lior (DJ-Set)

Ab 21 Uhr
Robert Lippok (live)


An jeweils einem Donnerstag im Monat werden DAS MINSK und die Bar abends länger geöffnet sein. Es gibt dann Gelegenheit, in der Ausstellung mit Vermittler:innen ins Gespräch zu kommen und im Café HEDWIG und auf den Terrassen des Hauses bei Musik zu verweilen.

Das Musikprogramm der MINSKBAR wird vom Musiker und Künstler Robert Lippok kuratiert.  Ein DJ-Set von Max Harder & Mama Lior läutet von 19 bis 21 Uhr den Abend ein, und ab 21 Uhr spielt Robert Lippok ein Live-Set.

Robert Lippok (*1966) ist Musiker und bildender Künstler. Er gründete 1983 zusammen mit seinem Bruder Ronald Lippok die Berliner Band Ornament und Verbrechen. In den 90er-Jahren arbeiteten die beiden gemeinsam mit dem Düsseldorfer Musiker Stefan Schneider unter dem Namen to rococo rot zusammen und veröffentlichten auf zahlreichen Labels, darunter Fat Cat, City Slang, Warp, Sub Rosa.

Seit 2001 veröffentlicht Lippok Soloprojekte auf raster, raster-media. Als bildender Künstler beschäftigt er sich mit Bewegung, Raumklang und Architektur.

Zu seinen jüngsten Arbeiten gehören ηχώ , Festival of Futures Nows, Neue Nationalgalerie Berlin (2014), Seven Movements For An Autopoietic Maschine, neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin (2019), Non-Face, zusammen mit Lucas Gutierrez, The New Infinity, Berliner Festspiele (2019), Soundtrack für die Videoinstallation von Julian Charrière Towards No Earthly Pole Towards No Earthly Pole. MASI Lugano (2019) Performance, Songs of the Transindigenous Assembly, mit Joulia Strauss, Down to Earth, Gropius Bau, Berlin (2020), Bühnen- und Kostümbild, Electric Saint, Regie Jonathan Moore, Komposition Steward Copeland, Nationaltheater, Weimar (2021)

Robert Lippock

Robert Lippok, © Lukas Wenninger

Porträt: Mama Lior

Mama Lior, Foto: Meltem Kaya

Als Künstlerin hat Mama Lior ihre Stimme auch durch das DJing gefunden. Mit ihrer Liebe zu Electro, Booty Bass und allem, was bouncy und basslastig ist, schloss sie als Teil der ersten Generation Mentees das Mentoring-Programm der Femme Bass Mafia ab.

Aufgewachsen in Frankfurt und jetzt in Berlin lebend, hat Lior die Massen im Tresor bei der 31-Jahre-Feier oder beim Einhundert’s HVW8’s takeover zum Beben gebracht — ihre Vielseitigkeit spiegelt sich aber auch auf den Airwaves von Refuge Worldwide wider, wo sie sich von Funk- und Soul-Platten, die sie in Japan ausgegraben hat, sowie von den Chanson-CDs aus dem Autoradio der Familie inspirieren lässt.

Aufgewachsen auf den Straßen Berlins, war Max Harder von klein auf in die pulsierende Musikszene der Stadt eingetaucht. Angefangen mit Klavier- und Schlagzeugunterricht entdeckte er bald seine wahre Leidenschaft für Plattenspieler und begann eine vielseitige Mischung aus Musik zu sammeln. Mit seiner umfangreichen Plattensammlung weiß Max genau, wie er eine Party in Gang bringt, die Stimmung in einer Bar erzeugt oder Sie mit seinen HÖR-Sets und seiner Radioshow »The Maxperience« auf eine faszinierende Reise mitnimmt.

Max Harder

Max Harder

DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam
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