Im Dialog: Ortrud Westheider und Anna Schneider über Claude Monet und Oscar Murillo
HIER SITZPLATZ SICHERN
Gespräch auf Deutsch
Oscar Murillo, surge (social cataracts) [Woge (gesellschaftliche Linsentrübung)], 2025, Öl, Ölstift und Sprühfarbe auf Leinwand, dreiteilig, gesamt 250 × 750 cm, Detail. Courtesy of the artist © Oscar Murillo. Foto: Tim Bowditch & Reinis Lismanis
Oscar Murillo, surge (social cataracts) [Woge (gesellschaftliche Linsentrübung)], 2025, Öl, Ölstift und Sprühfarbe auf Leinwand, dreiteilig, gesamt 250 × 750 cm, Detail. Courtesy of the artist © Oscar Murillo. Foto: Tim Bowditch & Reinis Lismanis
Do, 23.04.2026, 19 Uhr
Ein Ausgangspunkt für die Ausstellung Kollektive Osmose ist Oscar Murillos fortlaufende Auseinandersetzung mit dem Leben und Werk des impressionistischen Malers Claude Monet (1840–1926). In der Ausstellung treten Werke von Oscar Murillo erstmals in direkten Dialog mit den Gemälden Claude Monets. Dabei entsteht eine poetische wie politische Reflexion über Natur, Macht und Wahrnehmung über geografische und soziale Grenzen hinweg. Das Projekt markiert zudem die erste Zusammenarbeit zwischen dem MINSK und dem Museum Barberini: Werke von Oscar Murillo und Claude Monet sind in beiden Häusern zu sehen. Im Gespräch diskutieren Ortrud Westheider, Direktorin Museum Barberini und Anna Schneider, Direktorin DAS MINSK, die künstlerischen Strategien Murillos, seine Lesart Monets und die Frage, wie sich impressionistische Bildwelten im 21. Jahrhundert neu verorten lassen.
Eintritt frei